Vierzehn Mal hat sich die Haller Mahnwache nach der Katastrophe von Fukushima jeden Montag getroffen. Alle vierzehn Veranstaltungen wurden in Halle vom Grünen Ortsverbandssprecher Jochen Stoppenbrink vorbereitet und begleitet.
Wie an vielen weiteren Orten, ging es auch in Halle bei den montäglichen Treffen darum, einerseits den Opfern aus Japan zu gedenken und andererseits den Druck auf die deutsche Regierung für einen schnellen Atomausstieg zu erhöhen. Wenn es auch letztlich nicht der erhoffte schnellstmögliche Ausstieg geworden ist, so kann das Engagement in Halle und deutschlandweit doch als Erfolg bewertet werden: Letztlich konnte Schwarz-Gelb nicht mehr anders, als sich von der eigenen Atompolitik zu verabschieden.